Rundwanderung Chorin-Brodowin-Chorin

Der Weg führte vom Bahnhof Chorin zum Kloster. Von dort aus ging es über Kopfsteinpflaster durch den Wald ins Naturschutzgebiet Plagefenn. Die Kernzone des Naturschutzgebiets um den großen und kleinen Plagesee steht unter besonderem Schutz und darf nicht betreten werden. Der erste Teil der Wanderung war recht nass und regnerisch. Durch die Nässe kamen das Kopfsteinpflaster, das moorige Gebiet und das frische Grün der Buchen besonders gut zur Geltung. In Brodowin empfing uns – ich war mal wieder mit Harald unterwegs – der Duft von frisch geräuchertem Fisch. Im luxuriösen Hofladen gab es alles, was das Herz begehrt. Nach einer kleinen Pause mit regionalen Spezialitäten ging es auf dem Denglerweg – ein Teil des Jakobswegs – zurück zum Kloster und schließlich zum Bahnhof Chorin. Ich finde die Gegend empfiehlt sich auch für einen längeren Aufenthalt, wenn es die Lage erlaubt. In Brodowin gibt es sicherlich einiges über Landwirtschaft zu lernen und fünf Wanderungen durch die reizvolle Gegend werden angeboten.

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